Bärner Blogs: Artikel mit Datum 2012-07-12
(1 - 17 von ca 17) (xml) (Feedlist)
kurzum (12.07.2012 21:32h): â
Ein Meisterwerk ......Lohnt sich nicht nur wegen Pauseneis ♡″Intouchables″, dieser Film hat uns heute nachgerade ins Kino reingesaugt. Es lebe das Bauchgefühl! Die Geschichte ist eigentlich einfach und sehr schnell erzählt .... wären da nicht die unendlich vielen Zwischentöne. Der reiche Philippe, seit einem Unfall beim Gleitschirmfliegen vom Hals abwärts an gelähmt, stellt eine neue Pflegekraft ein: Driss, aufgewachsen in den Pariser Banlieu. Dieser bringt genau das mit, was sich der im Körper Gefangene wünscht: kein Mitleid, aber jede Menge verrückter Ideen. Die beiden Hauptakteure könnten gegensätzlicher nicht sein und doch fängt für den Mann im Rollstuhl buchstäblich ein neues Leben an. Was für ein wunderbarer Kontrast ist dieses Werk zu den immer gleichen Streifen aus Hollywood. Es ist wie Atmen an der frischen Luft und somit gebe ich für Film und Eis ein "Magnum cum laude"! Der Film beruht übrigens auf einer wahren Begebenheit und zeigt die sich allmählich entwickelnde, tiefe Freundschaft von Philippe Pozzo di Borgo und Abdel Yasmin Sellou. Hier sind sie, die wahren Hauptakteure und ihr Leben in einer Kurzfassungs-Trilogie: [
Link]
stadtwanderer (12.07.2012 20:30h): “god is the fluide connect us together”
leicht zu finden war sie nicht, die mühle von ransbysätter. die glücklichen werden dafür von björkaholm umso mehr belohnt, wenn sie ankommen. der letzte kurze und steinige weg zur mühle war steil. den eingang vor augen hatte nur, wer sich auf das nebensächliche konzentrierte. denn das hauptsächliche stand auf einem grossen schild: gegründet 1709! lennart, erklärt: 303 jahre alt sei seine mühle. rund 30 jahre davon stand sie still, bevor er sie in den 90er jahren des 20. Jahrhunderts wieder in betrieb genommen habe. seither rattert sie, den unverkennbaren duft einer mühle vor sich her malend, wieder unaufhaltsam, und man produziert hier tonnenweise mehl aus roggen, dinkel und weizen. und genau das suchen wir, die weitgereisten! die neue zeit der mühle ist eine erfolgsgeschichte – auch dank der lauschigen umgebung. hinter der mühle ruht ein kleiner see, gestaut, genau richtig, um immer die richtige wassermenge auf die mühle zu leiten. ihr angeschlossen ist eine sägerei, und man betriebt am ort auch eine bäckerei mit kunstgallerie. zur weitreichenden kommun sunne zählt man hier im wald. doch von der kleinstadt im schwedischen värmland merkt man hier wenig. denn die liegt, weit entfernt, unten im fryktal, wo der passantenverkehr von süden nach naorden ... [
Link]
Berner Matte Blog (12.07.2012 20:04h): Stau in der Matte
Kaum ist die Hochwassergefahr gebannt, ist auch schon wieder Normalität eingekehrt. Die Automoblisten hupen, nerven sich und bereits ist wieder alles beim Alten. Niemand kümmert sich um die Verbote und jeder fährt wieder wie immer durch die Matte. Tja ... [
Link]
«KulturStattBern» (12.07.2012 19:59h): Auf dem Gurtengipfel: Rock’n'Roll?
Ich hatte mir ja ein wenig Rock gewünscht für den Gurten-Donnerstagabend, für den Auftritt von Norah Jones, aber die kleine Sängerin mit der Widerspruch, jemand? wirklich grossen Stimme ist da wohl die falsche Adressatin. Mitunter hat es ein wenig gerumpelt von der Bühne hinunter, war da auch mal ein wenig Stomp, aber insgesamt will diese Musik nicht so recht auf eine grosse Festivalbühne passen. Gerade die Songs des letzten Albums «Little Broken Hearts» und von denen spielte sie einige haben eine Verschrobenheit, die eindeutig besser in den Club als ins Stadion passt. Norah Jones machte keine Anstalten, die dunklen Songs headlinergerecht aufzuhellen und für aufgeräumte Festivaltimmung zu sorgen. Das war eigentlich schon ziemlich gross, wie sie da mit ihrer tollen Band einfach ihr Ding runterspielte und man nicht zweifelte, wie genau sie wusste, dass diese Musik eigentlich ganz woanders hin gehörte. Zum Schluss gab’s auch noch ein paar intime Momente, ein paar Feuerzeuge leuchteten auf, und Norah verabschiedete sich so still, wie sie gekommen war. Apropos: ein bisschen mehr Rock’n'Roll hätte man sich auch zum Start des Abends gewünscht, drüben am Gurtengipfel, zu dem Bekult die Berner Kulturszene geladen hatte. Der Kulturdoktor und Infarktspezialist Pius Knüsel diskutierte da mit Heinrich ... [
Link]
der leumund.ch - laissez faire (12.07.2012 19:35h): 5 Tipps um fremde Städte zu erobern!
Nach meinen Aufenthalten in Berlin und Bratislava habe ich mir eine Checkliste erstellt, wie man in einer fremden Stadt am besten vorgeht, um ein paar Leute kennenzulernen. Da ich in Zukunft vermehrt in München sein werde, werde ich mir langsam aber sicher mal die einzelnen Punkte auch anschauen und mich in Bewegung setzen. Hier aber mal meine Liste, die ich wohl auch in anderen Städten genutzt werden kann: Hast du einen AirBnB Gastgeber und er bietet dir an mit dir auszugehen, einen Stadtbummel zu machen, whatever, wenn du Zeit hast, geh mit. Ein guter Start um neue Leute kennenzulernen. Auch interessant sind die AirBnB Meetups an denen sich Hosts und Gäste treffen können. Nutze Facetime oder andere Videotelefonie, zeig deinen Freunden und der Familie zu Hause wie es bei dir aussieht, wo du wohnst und wie es dir geht. Mach das, bevor du ein Chaos hast solange die Wohnung sauber ist. Damit lernt man zwar keine neuen Leute kennen, ist aber gut für die Moral Finde im Internet Anbieter einer Free-Tour oder Alternative Tour für eine Stadtführung. Diese werden meistens von jungen australischen Studenten gegeben, sind abseits der Touristenpfade und du lernst auch gleich neue Leute kennen. Finde im Internet ... [
Link]
«Zum Runden Leder» (12.07.2012 17:19h): Blick zurück
BREAKING NEWS: YB trifft in der Europa League auf Zimbru Chişinău Unser Investigativreporter im Gespräch mit aktuellen Menschen. Hallo, Michael Silberbauer, ich bin’s, Herr Rrr vom Runden Leder. Hallo. Michael, wie liefs eigentlich an der EURO? Das war ein super Erlebnis. Aber auch sehr anstrengend. Du musst Dir das wie ein Trainingslager vorstellen. Das ist recht hart. Wenigstens musstest Du nicht auch noch Spiele bestreiten. Das war sehr schade. Aber gegen Holland hat der Trainer nicht auf mich gesetzt, und die Mannschaft zeigte eine sehr starke Leistung … … aber dann kamen die Portugiesen. Und diesen Cronaldo hattest Du doch neulich prima im Griff! Das war in Dänemark auch eine Diskussion. Aber der Trainer hatte nach dem Holland-Spiel keinen Anlass, die Mannschaft umzustellen. Tami. Aber nach der Niederlage hätte man Dich doch gegen die Deutschen … … da mussten wir gewinnen, deshalb war eine offensivere Variante gefragt. Das sprach dann wieder gegen mich. Hm. Null Einsatz und die Sommerferien futsch. Ich hatte dann noch eine Woche Ferien. Ich blieb in Dänemark, Familie und so. Das war weniger anstrengend als Wegfahren. [
Link]
«Zum Runden Leder» (12.07.2012 14:20h): Bye bye Benno
Phase 3 ist endgültig vorbei: Benno Oertig tritt von der YB-Bühne ab. Der umtriebige und nicht unumstrittene Verwaltungsratspräsident hat seine Aktien an die Gebrüder Rihs verkauft, die schon bisher rund 90 Prozent der Papiere hielten. Nun sind sie Alleinbesitzer der Sport und Event Holding AG, wie YB mitteilt. Oertig wird das grosse Verdienst zugeschrieben, seinerzeit die finanziell potenten Brüder Rihs nach Bern geholt zu haben. Den YB-Fans wird er eher als der Mann in Erinnerung bleiben, der 2010 den Stadionchef Niedermaier kaltstellte und dafür eine “20- bis 30-jährige Hochphase” nach Vorbild von Bayern München versprach. Ein Jahr später holte er den angeblichen Titelgaranten Christian Gross in die Bundesstadt, und auch sonst tat er einiges und sagte vieles. Oertig legt alle seine Ämter beim “Stade de Suisse” und bei YB nieder. Er bleibt aber Mitglied des Presidents Club und will die Nachwuchsstiftung weiterhin unterstützen. Die Hintergründe seines Abgangs sind nicht restlos ausgehellt. Sicher ist, dass die Demission für YB ein weiterer Schritt in Richtung ruhigere Zeiten und mehr Glaubwürdigkeit sein könnte. [
Link]
«Zum Runden Leder» (12.07.2012 11:02h): Hoppers im Höhenflug
Die Ratingagentur Rundesleders’ bewertet die zehn Superleague-Klubs. Heute: GC. Rückblick. Der Grasshopper Club Zürich war auf dem Platz die schlechteste Mannschaft der vergangenen Saison und bestätigte damit den Eindruck der letzten Jahre, dass der Verein chronisch überbewertet wurde. Portofolio. Jetzt wird alles besser: Mit André Dosé wurde ein erfolgsverwöhnter Wirtschaftsführer ins Boot geholt, und mit Uli Forte steht der Mannschaft nun ein charismatischer Taktikfuchs von Toptrainer zur Verfügung. Überzeugend auch die Neuzugänge: Mit dem Serben Milan Vilotic und dem Schweizer Internationalen Stéphane Grichting hat GC eine starke Innenverteidigung, der in der Super League bewährte Veroljub Salatic bringt Ordnung ins Mittelfeld, und vorne ist U17-Weltmeister Ben Khalifa der Sprung zuzutrauen, der im traditionell unruhigen Umfeld von Klubs wie Wolfsburg, Nürnberg und YB nicht möglich war. Prognose. Mit GC ist wieder zu rechnen – ein europatauglicher Platz ist absolut machbar. Meisterschaft: 3. Pokal: Viertelfinal. [
Link]
jazzdrummerworld.com :: Das Online Magazin für Schlagzeuger (12.07.2012 08:54h): Neues Benny Greb Masterpad von Meinl
Von Drummer Benny Greb gibt es ein neues Meinl 6″ Practice-Pad. Bestens geeignet wenn man unterwegs ist. Passt auch in ein Stickbag. Das Pad hat auf der Unterseite Schaumstoff angebracht. Damit bleibt es beim Üben in Position. Ansonsten ist es ein Pad, welches den natürlichen Rebound ziemlich gut wiedergibt. Alle weiteren Informationen gibt es unter [...] [
Link]
«Zum Runden Leder» (12.07.2012 08:03h): Meisterstoff
Juventus Turin präsentierte gestern das neue Trikot. An einer im Internet übertragenen Pressekonferenz stellte Juve das neue Dress vor. Erwartungsgemäss ist es in Weiss und Schwarz gehalten, neuer Hauptsponsor ist Jeep. Der dritte Meisterstern scheint ebenfalls mit drauf zu sein; dies dürfte nicht allen gefallen. Der Nike-Italia-Chef faselte noch irgendetwas von Tradition, neuer Technologie und PET-Flaschen, das war aber nicht so wichtig. Mirko Vucinic und Arturo Vidal Bild präsentierten das Trikot gemeinsam mit Neuzugang Kwadwo Asamoah Udinese, einst bei Bellinzona . Nirgends zu sehen waren die anderen Neuverpflichtungen Lúcio Inter , Sebastian Giovinco Parma , Mauricio Isla Udinese und Martín Cáceres Sevilla . Der grosse Transfercoup ist den Turinern bisher noch nicht gelungen, trotzdem wurden bereits 56 Mio. Franken für neue Spieler ausgegeben. Man kann insgesamt von einer Verstärkung des Kaders sprechen, die Titelverteidigung muss also das Ziel sein. Was mit der Nr. 10 von Clublegende Del Piero passiert, konnte Präsident Agnelli nicht sagen. Wer weiss, vielleicht ist sie ja für Cavani reserviert. In Italien beginnt die neue Saison am 25. August. [
Link]
iFrick (12.07.2012 06:45h): OS X Mountain Lion läuft nicht mehr auf älteren 64bit Macs
Anfang nächster Woche wird das neue Mac Betriebssystem OS X 10.8 “Mountain Lion” erscheinen. Auf einer Upgrade Seite zu Mountain Lion hat Apple nun bekannt gegeben auf welchen Macs 10.8 laufen wird: Your Mac must be one of the following models: iMac Mid 2007 or newer MacBook Late 2008 Aluminum, or Early 2009 or newer MacBook Pro Mid/Late 2007 or newer MacBook Air Late 2008 or newer Mac mini Early 2009 or newer Mac Pro Early 2008 or newer Xserve Early 2009 If you are running Lion, you can find out if your current Mac qualifies by clicking the Apple icon at the top left of your screen, choosing About This Mac, then clicking More Info. Damit fallen ein paar der älteren Intel Core 2 Duo Systeme aus dem Raster und können nicht mehr auf Mountain Lion upgedatet werden. Diese sind zwar schon 64bit haben aber Grafikkarten welche nicht mehr im 64bit Modus laufen können. OS X Lion setzte zwar auch schon 64bit Hardware voraus, aber es liefen alle mit Core 2 Duo Chipsatz, egal welche Grafikkarten verbaut waren. Unter Mountain Lion gibt es kein 32bit Treiber Modell mehr, weshalb diese Macs nun quasi zum alten Eisen gehören. Schade für ... [
Link]
Ordnungspolitischer Blog (12.07.2012 06:40h): Tax freedom day: später als das EFD erlaubt
Der Tag der erfüllten Steuerpflicht ist ein anschauliches Mass, wie lange wir für den Staat und wie lange wir für uns selbst arbeiten. In vielen Ländern wird der Tax freedom day erhoben, und meisst fällt er in den Juni oder Juli. Auch in der Schweiz wurde er 2006, 2007 und 2008 errechnet und vom Finanzdepartement… Weiterlesen → [
Link]
«KulturStattBern» (12.07.2012 05:55h): Die Will-Oldham-Wunder-Show
Er trägt den Horror und den Schalk in sich, schrieb ich vor Wochenfrist in einer kleinen Konzertvorschau: Will Oldham. Und nun spielt er da, auf der Bühne im Bad Bonn, im Country-Nachtclub-Hemd, mit Truckerhut, mit seinem markanten Bart, der nun ein Schnauz ist, vergnügt mit seiner Band und unter einem lustigen Alias geliehene Countrymelodien. Noch spielt die imaginiert ost-texanische Band eines, dann solle man sich einen Drink holen und später spiele dann Bonnie ‘Prince’ Billy. Eine halbe Stunde später: Die Band ist die gleiche, die Sonnenbrille und die Nachtclub-Bekleidung ist abgelegt – und Will Oldham, nun mit weissem Poloshirt und den Kajalaugen von Bonnie ‘Prince’ Billy – beginnt. «I See a Darkness», eines der traurigeren Lieder überhaupt – wird gleich zum Auftakt geschmissen, in einer begeisternd-fröhlichen Shuffleversion mit einem begeisternden Emmett Kelly an der Gitarre und einer überall hinfolgenden Band. Es ist der Start in ein grosses Konzert mit vielen neueren Melodien aus dem unübersichtlichen Bonnie-Billy-Katalog, einem berührend eingeführten «Beast for Thee» aus der Zeit der Superwölfe, ergänzende Gesänge der Sängerin Angel Olsen und viele Lieder, die ich noch nicht zuordnen konnte. Im über eineinhalbstündigen Konzert ist der Prinz wahlweise verletzt und ausgelassen, die Schminke verschmiert schnell und man hängt ... [
Link]
Wahlkampfblog (12.07.2012 05:00h): Charles von Graffenried war der erste “Bund”-Retter
Charles von Graffenried Foto erinnerte mich seit Langem an Mick Jagger, der heute sein 50-Jahre-Bühnenjubiläum mit den “Rolling Stones” feiert: Beide sind clevere Unternehmer, beide sind Urgesteine. Sie waren schon immer da, markant, erfolgreich, unabhängig, irgendwie unsterblich. In der Nacht auf Dienstag ist das Licht des kantigen Berners, Medienzars, Privatbankier und grösster Immobilienbesitzer des Kantons in einem, knapp 87-jährig, erloschen. “Ein Grosser hat die helvetische Bühne verlassen”, resümierte Urs Gossweiler, der ewig jung-wilde Verleger aus dem Berner Oberland, von Graffenrieds Tod. Im Gegensatz zu Jagger brauchte von Graffenried das Rampenlicht und die Zuneigung der Öffentlichkeit nicht. Nie erlag er den Verlockungen des Genusses und des vielen Geldes, das sich in seinen Händen stetig vermehrte. Das Leben des Protestanten bestand aus arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten. Einmal im Jahr lud er zum Apéro im 5-Sterne-Hotel “Bellevue” zum Frühlingsapéro, daneben sah man ihn kaum an geselligen Anlässen. Ich erinnere mich an die wenigen persönlichen Begegnungen mit Charles von Graffenried. Sie fanden allesamt in seinem Sitzungszimmer an der Zeughausgasse statt. Es ging um die Traditionszeitung “Der Bund”. Die Rotstiftgauchos des Zürcher Tamedia-Konzerns, der 2007 von Graffenrieds Espace Media Groupe zu einem viel zu hohen Preis übernommen hatte, rechneten knallhart und mit preussischer Rücksichtslosigkeit. ... [
Link]
«Zum Runden Leder» (12.07.2012 04:00h): Schwarzsehen
In der Bundesliga präsentieren die Clubs ihre neuen Trikots. Eines sticht ganz besonders heraus. Einen Titel gewinnt Werder Bremen diese Saison ganz sicher. Die beliebte Mannschaft aus dem Norden Deutschlands verfügt über das mit Abstand schönste Auswärtstrikot der Liga. Die horizontalen Streifen und die Kontrastabschlüsse wirken gleichzeitig edel und frech. Kein Wunder, ist es schon vergriffen. Da und dort höre ich ein Raunen und ein Gemurmel: Pfft, Grün, muss das sein? Rot wäre doch viel schöner. Dasselbe in Rot? Ja, das gibt es auch! Und damit landen wir beim wohl schönsten Trikot von ganz Europa in der kommenden Saison: Das Auswärtstrikot Atlético Madrids. [
Link]
Fffleur de Lys (12.07.2012 04:00h): Cinema
--------------------- [
Link]
«KulturStattBern» (12.07.2012 03:17h): Berneon 7
Man darf mich korrigieren, aber ich behaupte jetzt einfach mal, die schönste Neoninstallation Berns hängt im Migros an der Marktgasse, oben an der Rolltreppe zum Restaurant rauf. Eine poetische Vision der Berner Skyline, mit sich sehr schön im Marmor spiegelndem Regenbogen. Wenn auch sonst nichts gerettet werden sollte bei einer allfälligen Sanierung – dieses Prunkstück der 80er-Jahre-Farbigkeit gehört auf jeden Fall unter Denkmalschutz gestellt. Übrigens hat mich kürzlich ein Redaktor vom Kleinen Bund auf ein Buch «Flackernde Moderne» aufmerksam gemacht, das die Geschichte des Neonlichts erzählt – die Neuerscheinung wird dort demnächst besprochen. Aus dem Klappentext schon mal: «…ist die Geschichte des Neonlichts immer auch eine Geschichte der Erfolgslosigkeit: Nur wenige Jahrzehnte nach ihrer Erfindung galt die Werbetechnik als veraltet und war bald typisch für die Problemviertel der Stadt. Flackernde Moderne erzählt auch vom Niedergang einer Beleuchtungstechnik, den nur ihre leidenschaftlichsten Liebhaber aufhalten konnten.» Wir helfen gern ein wenig mit. [
Link]
Eintrag (1 - 17 von ca 17)
Archive:
Noch früher
1.7.2012  2.7.2012  3.7.2012  4.7.2012  5.7.2012  6.7.2012  7.7.2012  8.7.2012  9.7.2012  10.7.2012  11.7.2012  12.7.2012  13.7.2012  14.7.2012  15.7.2012  16.7.2012  17.7.2012  18.7.2012  19.7.2012  20.7.2012  21.7.2012  22.7.2012  23.7.2012  24.7.2012  25.7.2012  26.7.2012  27.7.2012  28.7.2012  29.7.2012  30.7.2012  31.7.2012  
Später bitte
Generiert mit Parteibuch Aggregator 0.5.2