Blogs aus dem Kanton Bern

Bärner Blogs: Artikel mit Datum 2012-03-24 (1 - 19 von ca 19) (xml) (Feedlist)

My Point of View (24.03.2012 22:50h): Es gibt Hochzeiten und Hochzeiten …

Sache git’s! Gummigestiefeltes Heiraten an den Füssen der Kurfirsten. What a Day! [Link]

«Zum Runden Leder» (24.03.2012 21:15h): 100/92

Cristiano Ronaldo löste heute Ferenc Puskás ab. Zwei Tore steuerte Cristiano Ronaldo heute Abend beim 5:1-Sieg Real Madrids über Real Sociedad bei. Nichts Ungewöhnliches eigentlich für den regelmässigen Torgaranten und dennoch absolut bemerkenswert. Mit seinen Ligatoren 100 und 101 hat er nämlich eine andere weisse Legende abgelöst: Ferenc Puskás. Puskás benötigte 105 Spiele, um 100 Ligatore zu erzielen; Ronaldo absolvierte heute Abend sein 92. Ligaspiel und ist nun der schnellste 100er Schütze in der spanischen Primera División. Die Redaktion des Runden Leders gratuliert geschlossen und einstimmig zu dieser hervorragenden Leistung! [Link]

iFrick (24.03.2012 19:59h): Umstellung auf Sommerzeit: Meistens klappts automatisch

Ihr kennt das Problem. 2 mal im Jahr fragt man sich wie das nun schon wieder genau geht mit der Zeitumstellung. Eigentlich ist es ja einfach: Im Frühling stelle ich die Stühle vors Haus also die Uhr ne Stunde vor , im Winter stelle ich die Stühle wieder zurück also auch die Uhr… . Glücklicherweise stellen sich heute praktisch alle Geräte selber um. Meine Macs, der PC, der TV mit der Settop Box, iPhone, Tablets und Co wissen genau wann jeweils Sommerzeit ist und wann sie wieder endet. Meine Küchenuhr dreht jeweils in der Nacht eine Stunde vor was mit einem lauten Brummen bemerkbar ist und auch der Radiowecker ist dank Funk immer auf dem neuest Stand. Nur mein Auto mag davon jeweils nix wissen, obwohl das eingebaute Navigationssystem die Uhrzeit via Satellit bekommt. Scheinbar hat VW da ein Kabel ei gespart, zwischen Navi und Bordcomputer. Meistens fahre ich dann ein paar Tage mit der “alten” Zeit rum bis ich mal wieder überlege in welche Richtung der Knopf am Armaturenbrett nun gedreht werden muss. Schöne neue Technik Welt… [Link]

«Zum Runden Leder» (24.03.2012 19:21h): Telouet, Marokko

15. März 2012 Berbermädchen spielen Fussball nach Schulschluss. Berber machen 70% der Bevölkerung Marokkos aus. Heute bezeichnen sich einige von ihnen, insbesondere in Marokko, als Imazighen ‚Freie‘, um sich in einer eigenen, in ihrer Muttersprache gefassten Volksgruppenbezeichnung wiederzufinden. Schönes Bild, Herr grantig, herzlichen Dank! [Link]

geschichten vom herrn ü. (24.03.2012 17:46h): okay

das schlaue schweizer radio belehrte herrn ü. gestern morgen beim pendeln unter den grauholzgeiern hindurch, das der weltausdruck o.k., mit dem sich besonders minderbemittelte die mal an einem moderatorenkurs vorbeigelaufen sind, zur weissglut treiben können oder auch wollen - nach jedem satz den du sagst: OOOOOKAY... z.B. ich werde dich töten! OOOOOOKAY. - also zurück in den satz, der weltausdruck o.k. hatte gestern geburtstag, wenn man die version "boston globe" nimmt. lies selbst nach. die variante die herr ü. schon als kind vom physikalischen onkel erzählt bekam, kommt in der langen liste der möglichen ursprünge erst ganz zum schluss. herr ü. ist enttäuscht. stimmt die relativitätstheorie auch nicht? und die krümmung des raumes und der zeit? die quantenphysik und alles andere was er mit vier jahren vom onkel erklärt bekam gerät ins wanken. also zurück zu gott! OOOOOKAY!literarische miniaturen [Link]

zoonpoliticon (24.03.2012 17:04h): Meine Vorträge

Ich bin, von meinen neuen Twitter-Gefolgsleuten, diese Woche gefragt worden, ob ich auch Vorträge halte. Die Antwort lautet: selbstverständlich. Um etwas präzisere zu sein: zu meinen Angeboten gehören öffentliche, in Gesellschaften, an Tagungen und für Seminarien. Hinzu kommen selbstverständlich die Präsentationen von Projekten, die wir am Forschungsinstitut gfs.bern für Mandaten oder die Allgemeinheit realisieren worüber hier berichtet wird sowie meine Lehrveranstaltungen an den Universitäten St. Gallen, Zürich, Bern und Kurse an den Universitäten Freiburg, Lausanne sowie an der Fachhochschule Winterthur und am Medienausbildungszentrum. Oeffentliche Vorträge sind für jedermann zugänglich. Gesellschaftliche finden in einer Club-Umgebung statt; geladen sind die Mitglieder, gelegentlich auch die Medien. Bei Seminarien oder Tagungen gibt es meist einen themenzenrierte Einladungsliste; an Tagung können meist Interessierte teilnehmen, bei Seminarien in der Regel nicht. Nachstehend eine Uebersicht, was für Vorträge ich in den kommenden Monaten teil öffentlich halte; am häufigsten geht es um Wahlen, Parteien, Abstimmungen und Volksrechte, aber auch Umfrageforschung und Politikwissenschaft generell sind nachgefragte Themen. 18.4.2012 Zofingia Basel Das Parteiensystem der Schweiz im Umbruch – warum und wohin? 24.4.2012 Rotary Club Muttenz Wahlanalyse 2011 und ein Blick darüber hinaus 3.5.2012 Swiss-American Society Zürich Meinungsbildung in der direkten Demokratie – Erfahrungen aus der Schweiz 15.5.2012 ecopolitics Bern Erfolgsfaktoren ... [Link]

geschichten vom herrn ü. (24.03.2012 17:04h): züri west - göteborg

locker, heiter, gewagt - ein song über einen verlorenen hit, der selbst nicht viel hitiges hat. aber schön und so gelassen wie die ganze platte. züri west - eine der wenigen bands, die herr ü. vor allem gern hört, weil er die stimme mag. und die geschichten meist auch. so wie die vom auf der autobahn beim grauholz verlorenen song. ach herr lauener! ich, also herr ü. fährt definitiv öfter über das grauholz als sie. mit ans lenkrad gebundener uhr und ritalinblick um die nächste ecke. einen song dort verlorenen? herr lauener, ROMANE!!! all meine seine ungeschriebenen romane liegen unter den blechgeiern vom grauholz. schöner song, schöne platte. ein lied hat es dem herr ü. besonders angetan, aber das muss er erst ins internet fummeln. früher haben die bands die videos ja noch selbst gemacht. tja früher! da war halt alles noch besser. stimmts herr lauener? nur sie nicht. sie warn schon immer gut und sind es noch. literarische miniaturen [Link]

architectur (24.03.2012 17:02h): Time Lapse View from Space

Michael König I eol.jsc.nasa.gov [Link]

«Zum Runden Leder» (24.03.2012 15:51h): Bankrotterklärung

Immer nur Ärger für Herrn Gross. Nebst den Resultaten nervt auch die Presse. Am traditionellen Freitags-Abreib Beim traditionellen freitäglichen Gedankenaustausch mit Medienschaffenden fragte ein “Bund”-Journalist den YB-Trainer, ob er sich einsam fühle. Gross antwortete: “Was Sie da fragen, ist eine Bankrotterklärung. Kennen Sie mich überhaupt?” Der Journalist antwortet: “Zu wenig lange, um Sie gut zu kennen.” Darauf Gross: “Wissen Sie, wie lange ich in der Schweiz Trainer bin? Und Sie sagen dann, Sie kennen mich nicht? Das ist doch banal, was Sie da sagen! Ich war in anderen Ländern tätig. Überlegen Sie sich mal, was ich da gemacht habe! Respektieren Sie das Business, in dem wir arbeiten. Dann stellen Sie solche Fragen nicht.” Die Redaktion des Runden Leders verurteilt mit 5:1 Stimmen bei 6 Enthaltungen, dass sich der Journalist erfrechte, an einem Medientermin eine Frage zu stellen. Wenn das so weiter geht, werden demnächst sogar die Resultate in Frage gestellt. Und am Schluss stellt irgendwer sogar die Trainerfrage. Das wäre dann wirklich eine Bankrotterklärung. [Link]

zoonpoliticon (24.03.2012 12:51h): Politikprognosen mit Tücken

Seit den Wahlen 2011 haben die bekannten Wahlbörsen wie “wahlfieber” Konkurrenz bekommen. Mit “Politikprognose” ist ein Vorhersagemarkt neuen Typs hinzu gekommen. Wahlfieber kennen meinen LeserInnen hinreichend. Ich habe die Leistungen der offenen Wahlbörsen, die Stärken und Schwäche mehrfach beschrieben. Politikprognosen ist nicht einfach ein zusätzliches Beispiel hierzu. Vielmehr handelt es sich um einen Prognosemarkt, der nicht auf die Weisheit der Vielen, sondern die Weisheit der Guten setzt. Anders aber als Expertengruppen wo man sich untereinander kennt und damit potenziell beeinflusst , basieren die Politikprognosen auf anonym gemachten Vorhersagen gut informierter Fachleute. Die Leistungen von Politikprognosen bei den jüngsten eidgenössischen Abstimmungen blieben durchzogen. Vier Tage vor der Abstimmung richtig und präzise waren die Vorhersagen zur Buchpreisbindung einerseits, der Bauspar-Initiative anderseits. Korrekt waren die Prognosen bei der Ferien-Initiative und den Geldspielen; indes, die Abweichungen waren beträchtlich. Das gilt auch für den Ausgang der Zweitwohnungsinitiative – hier kommt erschwerend hinzu, dass die Mehrheit falsch war, ging man doch von einer Ablehnung der Vorlage aus. In einer kurzen Manöverkritik gehen die Macher von Politikprognosen, die an verschiedenen europäischen Universitäten tätig sind, von zwei Ursachen für die Probleme aus: dem Thema und den Teilnehmern. Alles wird darüber hinaus von der zur Verfügung stehenden Information bestimmt. ... [Link]

zoonpoliticon (24.03.2012 12:02h): Meine Vorträge

Ich bin, von meinen neuen Twitter-Gefolgsleuten, diese Woche gefragt worden, ob ich auch Vorträge halte. Die Antwort lautet: selbstverständlich. Um etwas präzisere zu sein: zu meinen Angeboten gehören öffentliche, in Gesellschaften, an Tagungen und für Seminarien. Hinzu kommen selbstverständlich die Präsentationen von Projekten, die wir am Forschungsinstitut gfs.bern für Mandaten oder die Allgemeinheit realisieren worüber hier berichtet wird sowie meine Lehrveranstaltungen an den Universitäten St. Gallen, Zürich, Bern und Kurse an den Universitäten Freiburg, Lausanne sowie an der Fachhochschule Winterthur und am Medienausbildungszentrum. Oeffentliche Vorträge sind für jedermann zugänglich. Gesellschaftliche finden in einer Club-Umgebung statt; geladen sind die Mitglieder, gelegentlich auch die Medien. Bei Seminarien oder Tagungen gibt es meist einen themenzenrierte Einladungsliste; an Tagung können meist Interessierte teilnehmen, bei Seminarien in der Regel nicht. Nachstehend eine Uebersicht, was für Vorträge ich in den kommenden Monaten teil öffentlich halte; am häufigsten geht es um Wahlen, Parteien, Abstimmungen und Volksrechte, aber auch Umfrageforschung und Politikwissenschaft generell sind nachgefragte Themen. 18.4.2012 Zofingia Basel Das Parteiensystem der Schweiz im Umbruch – warum und wohin? 24.4.2012 Rotary Club Muttenz Wahlanalyse 2011 und ein Blick darüber hinaus 3.5.2012 Swiss-American Society Zürich Meinungsbildung in der direkten Demokratie – Erfahrungen aus der Schweiz 15.5.2012 ecopolitics Bern Erfolgsfaktoren ... [Link]

«Zum Runden Leder» (24.03.2012 11:11h): Rauchende Köpfe

In unserer Serie “Raucher sind Sieger” präsentieren wir Ihnen heute Fábio Coentrão. Noch Anfang Woche befand sich der Portugiese auf der Verliererstrasse – Real-Trainer Mourinho strich ihn aus dem Aufgebot fürs Spiel in Villarreal, weil Paparazzi ihn beim Rauchen erwischt hatten unser Funkbild; der Nichtraucher nebenan heisst Cristiano Ronaldo . Coentraos Begründung, er habe sich bloss eine Geburtstagszigarette gegönnt, überzeugte den Klub nicht. “Er trainiert normal mit uns, aber er wird einstweilen nicht eingesetzt”, teilte ein Klubsprecher mit. Doch der Rauch hat sich rasch verzogen – fürs Heimspiel heute abend gegen Real Sociedad wurde Coentrão bereits wieder aufgeboten. Nach der Rot-Flut von Villarreal ist die Gesperrtenliste schliesslich lang. Da ist man um jeden Raucher froh. Beim 1:1 in Villarreal gabs innert weniger Minuten Gelb-Rot gegen Sergio Ramos wegen überharten Spiels, Rot gegen Özil weil er den Platzverweis von Ramos ironisch beklatschte und im Kabinengang auch noch Rot gegen Pepe weil er die Meinung vertrat, der Hurensohn sei gekauft . Vom Platz verwiesen wurden des weiteren Assistenztrainer Rui Faria schon zum vierten Mal in dieser Saison und Coach José Mourinho. [Link]

«KulturStattBern» (24.03.2012 10:58h): Livemusik – eine kleine Kulturgeschichte

Live ist, wenn eine Band ihre Instrumente vor den Augen des Publikums bearbeitet, wenn der Klang also von einer Mensch-Maschine-Interaktion kommt, um es mal ein wenig technisch zu sagen. Nicht live wäre dann, wenn die Maschine irgendwie von selbst Musik macht. So einfach? Gestern in der Dampfzentrale konnte man diesbezüglich ziemlich ins Grübeln kommen, denn da wurde im reichen Abendprogramm «Schicht-Werk» eine kleine Zeitreise in Sachen ‘live’ geboten. Und da ging es eben um dieses Durcheinander von Mensch, Klang und Maschine. Spielt dieser Mann Piano? Nein, er spielt Phonola. Das ging gleich mal los mit dem ersten Teil des Abends, in dem sich ein liebenswert kauziger Herr vor ein Piano setzte, um, nicht etwa das Piano, sondern eine Lochstreifenmaschine zu bedienen, die den guten alten Flügel auf ungehörte Weise abheben liess. War das jetzt live? Wozu brauchte es da den Interpreten davon abgesehen, dass er die Sache sehr charmant moderierte ? Im Zwischenblock gab es dann zeitgenössische und zuweilen durch den Computer verschlaufte Schlagzeugmusik mit einer Uraufführung eines Stücks von Daniel Weissberg . Das war dann sehr heutig, was die ‘live’-Frage angeht: Das kennt man ja, das Rätseln, welche Klänge vom Bandmitglied und welche vom elektronischen Hilfspersonal kommen. Man hat ... [Link]

Fffleur de Lys (24.03.2012 10:42h): Innehalten

Wer es könnteWer es könntedie Welthochwerfendaß der Windhindurchfährt. Hilde Domin ------------------------ [Link]

Harald Jenk (24.03.2012 08:42h): Public Viewing EURO 2012 in der Region Bern und im Schlosshof Köniz

[ 1. July 2012; ] Wer die Spiele der Fussball-EURO 2012 ausserhalb der eigenen vier Wände geniessen will, kann dies auf dem Schlossareal Köniz tun. Alle Spiele werden vom 8. Juni bis am 1. Juli 2012 im gemütlichen Schärmeruum und ab den Viertelfinals auf einer Grossleinwand im Schlosshof - bei schlechtem Wetter in der Pfrundschüür- gezeigt. Zum Angebot gehören auch eine [...] [Link]

«KulturStattBern» (24.03.2012 08:34h): Guten Morgen Bern

Zum Frühstück schauen, wie das Favoritenlied visuell daherkommt. Ein Wal mit Buckel und Beule. [Link]

zoonpoliticon (24.03.2012 08:27h): Politiker als Eisverkäufer â

Am Dienstag staunte ich nicht schlecht, denn der Blick am Abend behandelte das Medianwählermodell ebenso ausführlich, wie ich es für meine Wochenvorlesung an der Uni Zürich vorgenommen hatte. Anders als ich glauben die Blick-Leute jedoch, damit das taktische Verhalten von Parteien verstehen zu können, während ich die Theorie nur für die strategische Analyse gelten lasse. Der Ausgangspunkt ist einfach: Ein Strand von beispielsweise 10 m Breite und 100 m Länge sei im Osten und Westen durch Felsen begrenzt, im Norden durch das Meer und im Süden durch eine Uferpromenade. An diesem Strand gibt es genau zwei Eisverkäufer mit je einem mobilen Eisverkaufsstand, der aber nur längs der Uferpromenade bewegt werden kann, nicht im Sand. Der Strand ist gleichmäßig mit Badegästen gefüllt. Beide Eisverkäufer bieten das gleiche Eis zum gleichen Preis an. Gesucht ist die optimale Position beider Eisverkäufer. Sprechen sich die beiden Eisverkäufer ab, teilen sie den Strand in zwei gleich grosse Rayons auf. Beide bekommen einen Bezirk exklusiv, wenn sie auf die andern verzichten. Ihr idealer Standort ist jeweils in der Mitte ihres Sektors. Stehen sie jedoch in Konkurrenz zueinander, werden sie sich in die Mitte des gesamten Strandes bewegen, und zwar wechselseitig, weil sie da die grösste Chance ... [Link]

Fffleur de Lys (24.03.2012 05:19h): Passt!

Wenn ich in Gefahr laufe, zu hinterfragen und zu verzweifeln, wieso ich in meinen bisherigen Lebensjahren noch nicht die grosse Karriere hingelegt, all die Gedankenreisen nicht in Person unternommen, die Liebe meines Lebens weder gefunden, noch geheiratet, noch eine Familie gegründet zu haben. Wenn ich mich schelte, weil ich mehr Bücher kaufe, als ich lese, die Nachrichten manchmal links liegen lasse, zu viel Zeit mit Müssiggang verplempere. Wenn ich bedauere, seit meiner Matura nie mehr Klavier gespielt zu haben. Wenn ich beim Dessert über die Stränge geschlagen, den coolen Ausgang links liegen gelassen und meine Emails nicht beantwortet habe. Wenn die Wäsche zwei Wochen auf dem Dachboden hängt, weil mich die Haushaltsmuse nicht geküsst hat......wenn ich in Gefahr laufe, mich in meinen Wenns und Abers und Wiesos zu verlieren, dann ist es höchste Zeit, aufzuhören, mich so furchtbar ernst zu nehmen und wieder zu spielen, ein süsses Baby im Arm zu wiegen, ein neues Rezept für Freunde auszuprobieren, mir die Sonne ins Gesicht scheinen zu lassen, mit Jung und Alt zu flirten, mich auf spontane Schwätzchen einzulassen und ein Outfit anzuziehen, das die perfekte Balance zwischen Albernheit und Leichtigkeit trifft. Hasen helfen dabei ungemein. ------------------------ [Link]

«Zum Runden Leder» (24.03.2012 05:00h): Blauweisse Krisen

Latente Krisen werden am Anfang häufig unterschätzt Krisenhandbuch . Schwache und unklare Signale sowie wichtige, aber weiche Faktoren greifen das Image einer Organisation schrittweise an, ohne unmittelbar bedrohlich zu wirken. Wie meistert man Krisen? Indem man agiert. Aktiv und klar informiert, die Krise ernst nimmt und Vertrauen schafft. Nichts vertuschen und mit einer Stimme sprechen, am besten mit der des Chefs. Chef? Wer bei uns ist der Chef? Und wie lange noch? Präsident Leutwiler, der in das Amt stolperte, verkündet in der NZZ seinen Rücktritt «der logische Zeitpunkt für einen Rücktritt ist entweder im Sommer oder an der Generalversammlung im November» , Trainer Sforza wurde kaltgestellt, kämpft aber im Tagi «Ich ziehe das mit GC voll durch» . Spieler Vogel packt und plaudert im Blick «Am Mittwoch habe ich meinen Spind geräumt. Sozusagen den Rücktritt vom Rücktritt vom Rücktritt gegeben» und Hauptsponsor Vontobel sowie Sponsor Duravit wollen Ende Saison gemäss unbestätigten Meldungen aussteigen. Alles klar? Es wird Zeit, dass der Grasshopper-Club Zürich mit der ganzen Wahrheit rausrückt, denn leider wird in den nächsten Wochen alles noch viel schlimmer werden als befürchtet. Von seiten des Verbandes droht Ungemach. Bei der Kontrolle des Matchblattes GCZ vs BSC YB vom 17. März werden ... [Link]

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