Blogs aus dem Kanton Bern

Bärner Blogs (1 - 25 von ca 11719) (xml) (Feedlist)

Harald Jenk (25.01.2012 13:47h): Abstimmung vom 11. März – Buchpreisbindung Ja oder Nein?

Am 11. März stimmen wir unter anderm über die Wiedereinführung der Buchpreisbindung ab. Für einmal bin ich wirklich unsicher, wie ich abstimmen will. Ich liebe das gedruckte Wort und lese Texte nur im Notfall auf dem Computer. Buchhandlungen gehören zu meinen absoluten Liebelingsgeschäften überhaupt und ich bedaure, dass es diese mit Ausnahme der einen oder [...] [Link]

geschichten vom herrn ü. (25.01.2012 13:46h): zeitgemaesse loecher im kaese

das gibt es nur in der schweiz! die anderen haben immer loch in der kasse, nicht nur im januar. hoere frau merkel um fuenf in davos. oder lass es, auch schoen.literarische miniaturen [Link]

«Zum Runden Leder» (25.01.2012 13:25h): Pokalhelden

Das heutige Rätsel war besonders für Berner kaum zu lösen. Weil wir haben nach Erfolgen gesucht, also zum Beispiel, wie obiges Beispielbild zeigt, nach Cuperfolgen. Die erste richtige Antwort hat heute Frau nadisna gegeben – Bravo! Bitte senden Sie Ihre Koordinaten an valunderscorederunderscoreamaättyahoopun~ Und Sie, Herr Tin, wollen bitte Herrn Tutorial besuchen, dann klappts beim nächsten Mal. Damit verabschiedet sich die Rätselredaktion. Bis nächste Woche. [Link]

Alec v. Graffenried: gruen - sozial - liberal . Alec's Blog (25.01.2012 13:00h): „Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.“

SeilbrückeRede von Alec von Graffenried anlässlich der Preisverleihung „Umweltpreis Schweiz“ „Sehr geehrte Damen und Herren Sehr geehrte Nominierte Herzlichen Dank für Ihre Einladung, es ist mir eine Ehre und ein Vergnügen, hier zur Ueber-gabe des Umweltpreises ein paar Worte sagen zu dürfen. Finden Sie auch, es gibt zu viele solcher Preise? Finden Sie solche Preisverleihungen infla-tionär? Wissen Sie nicht, was so ein Umweltpreis soll? Schade. Ich finde den Umweltpreis eine grossartige Sache und freue mich, dass er heute übergeben wird. Bei Wettbewerben gibt es immer Gewinner und Verlierer. Nicht so beim Umweltpreis. Da gewinnen alle. Die Teilnehmer, die Umwelt, wir alle. Der Zustand der Umwelt kann einem ja zu denken geben, der Zustand unserer Umwelt lässt niemanden unberührt. Man kann darob in Pessimismus verfallen. Oder man kann trotzdem optimistisch bleiben. Von Roger de Weck habe ich gelernt, dass es keinen Unterschied gibt zwischen dem Optimisten und dem Pessimisten. Beide, Optimist und Pessimist, haben keine Ahnung, wie die Geschichte am Ende rauskommt. Aber: der Optimist hat mehr fun gehabt in dieser Zeit, er hat ein glücklicheres Leben geführt als der Pessimist. Aber wie gesagt. Ob Optimist oder Pessimist: Der Zustand der Erde lässt keinen kalt. Seit Ende Oktober 2011 sind wir ... [Link]

Die Kultusse (25.01.2012 12:48h): Paul Klees Schosshund

Die Damen des 18. Jahrhunderts, Tussen und Kultussen sowieso - lieben sie: Schosshunde! Dass Paul Klee so einen putzigen Kerl einst zeichnete, wussten wir nicht. Entdeckt haben wir das Hündchen in der kleinen, aber feinen Kabinettausstellung "Schenkung Archiv Bürgi" im Zentrum Paul Klee. Dort stösst man nebst Zeichnungen und Gemälden Klees auf so genannte Archivalien - Fotos, Briefe und Malutensilien - aus dem Archiv der Schenkung Bürgi. Dokumente, die beweisen, wie eng Hanni und ihr Sohn Rolf Bürgi auf dem Plakat mit Paul Klee verbunden waren. Hanni Bürgi, eine Wirtshaustochter aus Bern, gehörte zu den ersten Klee-Sammlerinnen in der Schweiz und legte sich eine beachtliche Sammlung zu, die ihr Sohn später erweiterte. www.zpk.org [Link]

«Zum Runden Leder» (25.01.2012 12:30h): Rechnen mit Bildern

Ihre Lösung bitte als Bild. Nachtrag: Also zeigen Sie uns so ein Klublogo . Viel Glück, viel Spass. [Link]

«KulturStattBern» (25.01.2012 12:13h): Hochdruck in der Dampfzentrale?

Was ist los in der Dampfzentrale? Was man heute zum Thema wieder lesen konnte, kann einen schon ein wenig ungehalten machen. «Wir arbeiten unter Hochdruck», sagt Ruth Gilgen, Vorstandsmitglied des Vereins Dampfzentrale, fast schon kalauerisch im Bund. Dabei hat man inzwischen aber endgültig den Eindruck, dass dieser Vorstands-Druckkessel aus dem letzten Loch pfeift. Jedenfalls geht’s überhaupt nicht vorwärts: Keine neue Führung bis 2013, ein sich abzeichnendes Programmloch in der zweiten Hälfte 2012 – was auch die Festivals Tanz in. Bern und Biennale Bern betrifft. Das ist, kurz und knapp, miserabel. Man mag die Stirn runzeln, was das politische und kommunikative Geschick des Vorstands angeht. Viel irritierender ist aber, dass niemand zu wissen scheint, wo dieser Vorstand überhaupt hin will mit der Dampfzentrale. Mit der designierten und dann resignierten Leiterin Bettina Fischer hätte es beim Tanz eine inhaltliche Neuausrichtung gegeben, das ist ein offenes Geheimnis. Wer wünschte sich so einen Richtungswechsel nach der sehr bewährten Programmgestaltung von Roger Merguin? Sollte die Musik zurückgestuft werden oder nicht? Gab es dazu Grundsatzentscheide, und wenn ja, wer hat sie getroffen? Und warum werden bei der Kommunikation zu diesem Thema bloss Nebelpetarden gezündet? «Der Tanz hat gegenüber der Neuen Musik in der Dampfzentrale mehr Gewicht», ... [Link]

Fffleur de Lys (25.01.2012 12:02h): Passt!

Frage: Darf frau behaupten, ihr Après-Yoga-Vogelnest sei eine Frisur, die sich vorm Bohemian Chic verneigt?Ich habs einen Abend lang ausprobiert - und fühlte mich nicht, wie der Lügenbaron Münchhausen. Allerdings war ich alleine zuhause und meine Pflanzenschar eher still, wenn es um Modefragen geht...------------------------------- [Link]

Harald Jenk (25.01.2012 11:42h): Mittagessen im Restaurant Krone

Während dieser Session habe ich mich nur für zwei der sogenannten Mittagsveranstaltungen angemeldet und habe deshalb mehr Gelegenheit, in einem der zahlreichen Restaurants in der Berner Altstadt zu essen. Gestern fiel die Wahl auf das Restaurant Krone. Ich entschied mich für das Mittagsmenu, welches aus einem feinen Salat und Rindshaxe mit Gemüsespaghetti bestand. Beides schmeckte [...] [Link]

Berner Matte Blog (25.01.2012 11:36h): Hochwasserschutz: ein Schrittli weiter

Nach etlicher Vorbereitungsarbeit beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat, auf die weitere Bearbeitung der sogenannen „Nachhaltigen Variante“ zu verzichten. Stattdessen soll den Stimmberechtigten ein Projektierungskredit zur Erarbeitung eines Wasserbauplans mit der neuen Bezeichnung „Gebietsschutz Quartiere an der Aare“ unterbreitet werden. So oder so ist für den nächsten Arbeitsschritt eine Volksabstimmung voraussichtlich 2013 nötig, weil die Finanzkompetenz des Stadtrats von sieben Millionen Franken beim Hochwasserschutzkredit mittlerweile ausgeschöpft ist. Dieser Wasserbauplan Bauprojekt „Gebietsschutz Quartiere an der Aare“ soll als zielführende Synthese der Objektschutz-Variante und der Nachhaltigen Variante entwickelt werden. Insbesondere in den Quartieren Dalmazi, Marzili und Altenberg soll eine Kombination der beiden Varianten optimale Lösungen bringen. In der Matte hingegen muss nach Ansicht des Gemeinderats ein technischer Hochwasserschutz mit baulichen Massnahmen Priorität haben. Dabei sollen ausdrücklich auch Varianten ohne den beim „Objektschutz Quartiere an der Aare“ vorgesehenen und umstrittenen Quai mit öffentlichem Fussweg geprüft werden. Der Gemeinderat bekräftigt in diesem Zusammenhang, dass er der Frage der städtebaulichen Verträglichkeit und den Anliegen des Denkmal- und Kulturgüterschutzes bei der Planung der langfristigen Hochwasserschutz-Massnahmen zentrale Bedeutung beimisst – welche Projektvariante auch immer in Zukunft weiterbearbeitet wird. Mit einem Baubeginn kann nicht vor 2017 gerechnet werden. Das gesamte Infomateral dazu: http://www.hochwasserschutzbern.ch/ [Link]

Wir Hyperboreer (25.01.2012 11:33h): Erwiesen.

Vorgestern war der Film noch gut. Ich solle unbedingt ins Kino gehen und ihn mir anschauen, sagtest du. Und das war sogar der eigentliche Sinn deines Anrufs. Aber gestern stand dann halt diese Kritik im Feuilleton - jener vermeintlich dahingeplapperten, in Wirklichkeit aber mit beträchtlicher Schläue industriell fabrizierten Landkarte unserer ebenso industriell bereitgestellten Denkmodelle, Kulturleistungen und Konsumangebote vor allem letzterer ... - und diese Kritik war leider gar nicht gut. Ob ich den Film sehen wollte du meinst: jetzt noch, wo er doch erwiesenermassen mies ist , sei natürlich meine Sache, sagst du. — Du bist mir der rechte Prophet! Der Blinde unter den Einäugigen! [Link]

Denis Simonet (25.01.2012 11:27h): NEIN zu diesem Schlamassel

Über die Buchpreisbindung habe ich ja schon mehrfach geschrieben. Im Beitrag «Der Untergang der Buchhändler?» ging ich der Frage nach, ob die Buchpreisbindung, über die wir am 11. März 2012 abstimmen werden, Buchhandlungen retten kann. Oder ob die Buchhandlungen alle eingehen, sollten wir gegen fixe Buchpreise sein. Dieser Beitrag führte zu vielen Besucherkommentaren, unter anderem von Manuela Hofstätter, Buchhändlerin und Mitglied des Komitees für die Buchpreisbindung. Sie hat in einem Beitrag über ihren Beruf geschrieben: Unsere Empfehlungen können nur gut sein, wenn gute Bücher auf den Markt kommen. Dieses Jahr hatte ich besonders Freude an der Vielfalt von Titeln Schweizer Autoren. Fünf Jahre nach dem Verbot der Buchpreisbindung war die Vielfalt Schweizer Produktionen besonders erfreulich. Unverständlich, dass sie im gleichen Artikel behauptet, es brauche eine Buchpreisbindung, um die Vielfalt zu bewahren. Ein Widerspruch, den viele Befürworter der Buchpreisbindung weg reden. Ich finde übrigens Manus Auftritt sonst super, sie verwendet Twitter, gibt dort Tipps ab und empfahl mir eine geniale Grafik zu Fantasy- und Science Fiction-Literatur. Doch ich kann ihr einfach nicht folgen, warum die Buchpreisbindung Kultur fördern oder gar Buchhandlungen retten sollte. Ein wichtiges Argument der Befürworter war immer, dass die ausländischen Buchhandlungen den Schweizer Markt kaputt machen. Nun sind ... [Link]

Brownie's Blog (25.01.2012 11:12h): Witz des Tages

Die kleine Susi liegt mit ihrer attraktiven Mama am Strand. “Du Mami, was hat der Mann dort in der Hose?” “Das ist sein Geldbeutel.” Nach einer Weile: “Du Mami, der Mann dort, der dich anschaut, wird immer reicher!” [Link]

«Zum Runden Leder» (25.01.2012 11:00h): Attraktiver Arsenalpreis

Gewinnen Sie heute Charles Buchan’s Arsenal Gift Book: Selections from Football Monthly 1951-73 Charles Buchan’s Football Monthly . Ein wirklich ganz hervorragender Preis, mit Liebe und Bedacht importiert von unserem Herrn Shearer. Beantworten Sie einfach unsere Frage der Woche schnell und richtig und dann kriegen Sie das Buch. Nun essen Sie gesund und seien Sie pünktlich um 13.30 Uhr wieder hier. Bis bald! [Link]

Mike Schwede (25.01.2012 10:29h): Social Media Analytics: 2. Reporting

Fangen wir klein und konkret an. Ein Facebook-Reporting mit den wichtigsten Kennzahlen, die weiter gehen resp. klarer sind als die von Facebook selber. Zentral finde ich, dass plattformunabhängige Zahlen verwendet werden, um später die Vergleichbarkeit und Aggregation zu vereinfachen. Zudem sollte man sich auf die wichtigsten Kennzahlen konzentrieren. Es muss übersichtlich und wesentlich bleiben. Detailanalysen [...] [Link]

«Zum Runden Leder» (25.01.2012 09:00h): Rudelbildung in Bury

Und der Schiedsrichter tat, was man tun muss: Er zeigte den beiden hauptsächlichen Streithähnen Gelb. Allerdings: Steven Schumacher und Giles Coke spielen im selben Team. Und wollten beide unbedingt den Penalty zum 3:1 versenken. Kapitän Schumacher obsiegte schliesslich im Streit und verwandelte den Penalty. Coke hat sich inzwischen entschuldigt. Damit ging die Sache glimpflicher aus als ein ähnlicher Streitfall letzte Woche in Portugal. Dort bekam Sporting Lissabon in der 93. Minute eines Ligacup-Spiels einen Penalty zugesprochen, worauf sich der etatmässige Penaltyschütze Matias Fernandez das Leder schnappen wollte. Doch der Bulgare Valeri Bojinov hinderte ihn daran, schoss selber – und scheiterte am Torhüter. Er soll jetzt vereinsintern gebüsst werden. Bewegte Bilder von der Rudelbildung in Bury gibts im Internet. [Link]

architectur (25.01.2012 08:57h): Gute Frage

Irgendwo zwischen Mumbai und Sri Lanka liegt der Staat Karnataka und dort drin hats Bangalore mit den ganzen Callcentern. Und dort in der Nähe will wer ein Ökohotel bauen. Die Renderings sind bereits bereit, schauen Sie: Das Gelände eignet sich ausgezeichnet, weil es ist ja schön und dazu hats dort glücklicherweise bereits einen Biobauernhof, also sauberen Boden. Das mögen Ökotouristen. Mehr Infos finden Sie hier und wenn Sie dort gut schauen, entdecken Sie auch diese Frage: where is sustainability when an organic farm is ruined to build a resort? [Link]

iFrick (25.01.2012 08:14h): Apple fantastisches 1. Quartal 2012 in Zahlen

Apple gab gestern Abend die Zahlen des 1. Quartals des Geschäftsjahres 2012 1. Okt.11 – 31. Dez 11 bekannt. Die Daten sind beeindruckend und übertreffen alle Erwartungen: Im zurückliegenden Quartal erzielte Apple einen Umsatz von 46,33 Milliarden US-Dollar sowie einen Netto-Gewinn von 13,06 Milliarden US-Dollar bzw. 13,87 US-Dollar pro Aktie. Im Vorjahresquartal wurde ein Umsatz von 26,74 Milliarden US-Dollar sowie ein Netto-Gewinn von 6 Milliarden US-Dollar bzw. 6,43 US-Dollar pro Aktie erzielt. Die Bruttogewinnspanne lag bei 44,7 Prozent, verglichen zu 38,5 Prozent im Vorjahresquartal. Der Nicht-US-Anteil am Umsatz betrug in diesem Quartal 58 Prozent. Das Unternehmen hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2012 37,04 Millionen iPhones verkauft, das entspricht 128 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 15,43 Millionen iPads verkauft, 111 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 5,2 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, das sind 26 Prozent mehr verglichen zu Q1/2011. Apple hat zudem 15,4 Millionen iPods verkauft, das sind 21 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal. Niemand hatte mit so guten Zahlen gerechnet. Das Barvermögen von Apple beträgt inzwischen 97.6 Milliarden $. Weitere interessante Zahlen aus der Telefonkonferenz: 53% des erzielten Umsatzes wurde durch das iPhone erzielt 75% des ... [Link]

Fffleur de Lys (25.01.2012 06:42h): Innehalten

Via Sex Lust Love The bravest loveIn his sleep, he finds my hand. It’s the only one I’ve ever known. Hand in mine, that wraps around a waist, draws in close, slumbering strength always holding on. I don’t know how another man’s skin feels.My grandmother lived that kind of courage. The kind that made a vow and had the bravery to let it age.The wrinkled faithfulness of monogamy, it can look pedestrian, the kind that finishes well, parades up through the Arc de Triomphe, battle scarred, and the tourists just blithely shuffle by, pigeons taking to oblivious wing. She told me about this.I remember it, nights like these.How she said that the bravest love is wildly faithful and it falls hard again every morning. How it puts the toilet seat down and the cap on the toothpaste and winks for those already-won eyes. It knows what we seek may be found in what we already have. And there can always be this — the allure of the vows.I feel his skin, his hand around me in sleep. We sleep like this this night after years of nights, light of the moon stretching long across our room, the pillows, us growing ... [Link]

«Zum Runden Leder» (25.01.2012 04:51h): Schlimmes Schluckaufschicksal

Leandrão litt. Der 27-jährige Verteidiger des brasilianischen Top-Klubs Caldense fiel zwei Wochen aus, weil er unter Endlos-Schluckauf litt. Das Problem setzte nach einem Mannschaftsessen ein. “Zuerst war es lustig, die Kollegen haben noch Witze gemacht”, erinnert sich Leandrão. “Ich fand es ziemlich rasch nicht mehr lustig.” Der Spieler hatte Probleme beim Essen, Trinken und beim Einschlafen. Der ständige Schluckauf verkrampfte die Brustmuskeln und wurde mit fortschreitender Dauer zur Qual. Alle Heilungsbemühungen der Vereinsärzte waren vergeblich. Nach zwei Wochen war dann plötzlich Schluss. Am kommenden Sonntag will Leandrão sein Comeback geben, wenn nichts dazwischen kommt. Es gibt übrigens noch weit ärmere Schlucker. Denken Sie nur an Charles Osborne. [Link]

«KulturStattBern» (25.01.2012 04:12h): Sendschreiben aus Neapel: Tanz auf dem Müllberg

«Neapel? Mafia und Müllchaos und so?» tönt es für gewöhnlich, wenn ich meine Lieblingsstadt erwähne. Das eigentlich ganz zutrauliche Monstrum wird gern auf Klischees reduziert – dagegen werde ich hier ein wenig anschreiben. Aber zum Einstieg eignen sich Klischees ja eigentlich nicht schlecht, zumal aus aktuellem Anlass: Blick.ch-Leser R. B.* aus Bethlehem sagt: «Wir wollen hier doch keine Verhältnisse wie in Napoli.» Bewahre. Da sind damals allerdings ganz andere Mengen rumgelegen, mit denen aber inzwischen fein säuberlich ein nahes Grossmaul gestopft worden ist. Das hat in letzter Zeit zwar ohnehin geschwiegen, aber sicher ist sicher. Tatsächlich wird Neapels Müll momentan Transportwahnsinn hoch zwei nach Holland verschifft, gerade ist die erste 2000-Tonnen-Ladung in Rotterdam angekommen. Das ist wohl immerhin besser als ihn irgendwo in illegale Deponien oder auf den Friedhof, wie anno dazumal zu schütten. Die Kunst könnte da allerdings auch helfen, sei es auf der immer sehr übersichtlichen Metaebene, sei es ein wenig konkreter dabei aber auch angreifbarer, das ist eben die Krux . A propos Kunstkrux noch, als PS: Beim Googeln von Kunst und Müll habe ich diesen tollen Artikel wiedergefunden, der auch eine ganz ähnliche? Überfülle beklagt, ein Konsumieren und rasch wieder Wegwerfen der anderen Art. _____________________ Der ... [Link]

architectur (24.01.2012 22:26h): Interessanter Gedanke

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tinuswelt (24.01.2012 19:00h): Tinus Wege VIII

Aus mir wurde kein Lehrer, sondern ein Informatiker und Bern wurde vom Studienort zum Arbeitsort - Arbeit neu in dem Sinne, dass ich damit Geld verdiente. Ich blieb vorerst Bahnpendler, las aber im Zug nicht mehr Vorlesungsscripts sondern Zeitung. Wohnte ich in Biel jetzt nah beim Bahnhof, musste ich in Bern an den Stadtrand fahren, mit dem Tram 3 ins Egghölzli. Das waren noch die grünen Anhängerkompositionen mit den hohen Einstiegen und den Holzsitzen.Der Zeitpunkt an dem das Haus in Biel abgerissen werden sollte rückte näher und ich schaute mich nach einer Wohnung in Bern um. Ich bin nicht der Typ, der gross Beziehungen nutzt, aber in diesem Fall war ich froh, hatte mein Bürokollege Kontakt mit einer grossen Immobilienverwaltung. So konnte ich mir bald eine kurzfristig gekündete Zweizimmerwohnung anschauen.Gäbelbach, Block C, im neunten Stock, wo dieser waagrechte Einschnitt ist, die zweite von rechts. Ungefähr dort, wo ich stand, um dieses Bild zu machen, war damals die Wendestelle von Bus 14. Ich durfte wieder Trolleybus fahren - ich bin Trolleybusfan. Das kommt wohl daher, dass in Biel alle wichtigen Linien Trolleybusse sind und ich so daran gewöhnt bin. Heute ist der Trolleybus in Bern auf dem Rückzug, aber in meiner ... [Link]

«Zum Runden Leder» (24.01.2012 15:13h): Afrika ist laut,…

…es ist voll Energie, Rhythmus, Musik, Tanz, Trommeln. Sehen Sie dazu nun die Vorbereitung von Ghanas Black Stars gestern Abend. Wenn Sie das Video sechs mal durchgeschaut haben, ist es exakt Zeit für das Auftaktspiel der Ghanaer gegen Botswana. [Link]

iFrick (24.01.2012 14:32h): Fotoguide: Mächtiger Fotografie Ratgeber für iPhone & iPad

Fotos werden besser wenn man ein paar Dinge beachtet. Aus diesem Grund gibt es einige Fotografie Ratgeber im App Store. Die App Fotoguide für iPhone und iPad sticht durch ihr schikes Design hervor. Ausserdem ist die App sehr umfangreich, es stehen hunderte Begriffe und dutzende Tutorials mit Beispielbildern zur Verfügung. Ein Quizz hilft dabei sein Wissen zu vertiefen. Mit 160 mb ist die App ein grosser Brocken überzeugt mich aber voll und ganz und wir meine neue Standard Foto-Erklär App [Als Slideshow anzeigen] Der Fotoguide Hersteller: BLUE BOX - Productions Freigabe: 4+ Preis: 4 CHF Download Aff.Link Sebastian hat mir 3 Promo Codes für Fotoguide geschickt welche ich bis am Samstag unter allen Kommentaren hier verlose. [Link]

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