Blogs aus dem Kanton Bern

Bärner Blogs (1 - 25 von ca 14453) (xml) (Feedlist)

«KulturStattBern» (20.05.2012 01:47h): Werkschau

Ein langer Abend wars, und ein schöner Abend im Dachstock: Ganze sechs Bands waren programmiert am Aufeinandertreffen der schönen Labels Voodoo Rhythm und A Tree in a Field, wobei das Schwergewicht auf dem Basler Plattenhaus lag. Auf zwei Bühnen spielten mehr oder weniger gleich lang u.a. Roy and the Devil’s Motorcycle, die Math-Lärmer Flimmer, die Meditation von Combineharvester und, offiziell zum Schluss, der scheunenstürmende Fai Baba mit seiner Band. Wie die Runden detailliert ausgegangen sind, wer in den Seilen hing und wer Punktsieger wurde, lesen Sie in einigen Stunden auf diesem Kanal. [Link]

«Zum Runden Leder» (19.05.2012 21:55h): Tayr Dibba, Libanon

16. Mai 2012 Das “Landmine Survivors Team” spielt gegen eine Auswahl der United Nations Interim Force in Lebanon UNIFIL, deutsch: Interimstruppe der Vereinten Nationen in Libanon , der Beobachtermission der UNO im Libanon. Knapp 270 qm der Landfläche Libanons sind von Landminen verseucht. Zwischen 1975 und 2009 wurden 960 Menschen bei Unfällen mit Minen und Streubomben getötet. [Link]

My Point of View (19.05.2012 21:45h): Mark, now it’s your turn!

Mit 15.- Investitionskapital ist man hier dabei. Und man kann Blasen platzen lassen noch und nöcher. Super! Nicht?! [Link]

Brownie's Blog (19.05.2012 20:40h): Rampenverkauf Thun

Was ist hier anders als normal? [Link]

Harald Jenk (19.05.2012 18:41h): Saisoneröffnung im Schwimmbad Köniz

Zugegeben die offizielle Saisoneröffnung im Schwimmbad Köniz war schon vor einer Woche, aber damals war das Wetter entweder zu kalt oder zu nass, so dass unsere persönliche Saisoneröffnung erst heute stattfand. Da der Himmel heute Nachmittag ebenfalls bedeckt war, hatten wir das Schwimmbad fast für uns allein als wir dort gegen 17.00 Uhr eintrafen. Welch [...] [Link]

Die Kultusse (19.05.2012 18:30h): Jeff Koons

"Koons kommt" versprachen uns Plakate und Inserate im Vorfeld zur Ausstellung in der Fondation Beyeler in Riehen. " doch kommt er auch wirklich?", fragten wir uns bange und starrten anlässlich der Lesung am vergangenen Sonntag gebannt auf den noch leeren - leider etwas unscharfen da herangezoomten - Stuhl. Und er kam, sah und siegte mit viel Charme und guten Tipps für ein glückliches Leben. "Connectivness", "Participate" and "no judgements"...so wird man angeblich erfolgreich reich. Danach spiegelten wir uns in Jeff Koons "Heart" und träumten von Gold und Glanz. Ausstellung: Bis am 2.9 in der Fondation Beyeler in Riehen. [Link]

«Zum Runden Leder» (19.05.2012 18:15h): Blau vor Rot

Chelsea FC gewinnt gegen den FC Bayern München das Finale der Champions League im Penaltyschiessen. Aus den Aufstellungen der beiden Teams liest unser hauseigenes Medium Seher Ali den Sieger des heutigen Spiels heraus. «Liebe Freunde der Zahlensymbolik! Kaum war die Aufstellung bekannt, habe ich alle Rückennummern der Chelsea-Spieler und der Spieler von Bayern München zusammengezählt. Alles klar! Bayern liegt vorn mit 254 dank Timoschtschuk 44 , Kroos 39 und Gomez 33 . Chelsea bringt es nur auf 145 trotz der überraschenden Nomination von Champions League-Anfänger Ryan Bertrand 34 . Aber Achtung, wir alle wissen, dass die Quersumme viel wichtiger für den Sieg ist! 2 + 5 + 4 = 11; 1 + 1 = 2. 1 + 4 + 5 = 10; 1 + 0 = 1. Chelsea wird gewinnen. Und der FC Aarau wird aufsteigen. Ich werde für ein Super League-taugliches Stadion sorgen. Wie das geht, verrate ich Ihnen später. Alles Gute, Ihr Ali» [Link]

«Zum Runden Leder» (19.05.2012 14:07h): Was macht eigentlich …

… Peter Nowak? Er verscherbelt Klublegenden. Ältere Leser erinnern sich: Nowak spielte 1992/93 bei YB eine überaus erfolgreiche Saison. Im September 1993 wurde er direkt vor dem Europacup-Rückspiel bei Celtic Glasgow in einer Nacht- und Nebelaktion nach Deutschland verkauft, weil YB die 700’000 Franken dringend brauchte. Die Aktion hat ihn offenbar nachhaltig traumatisiert. Nowak trainiert seit zwei Jahren das US-Topteam Philadelphia Union und hat sich darauf spezialisiert, Teamstützen und Klubidole zu verscherbeln. Letzten Sommer verkaufte er Rekord-Klubspieler Jordan Harvey nach Vancouver, im Februar entsorgte er den kampfstarken Sebastian Le Toux. Im Tor stand zu jener Zeit Ex-Köln-Goalie Faryd Mondragon, der eine glänzende Rückrunde spielte – zum Dank schob ihn Novak nach Kolumbien ab. Den Fans blieb nur Captain Danny Califf, ihr absoluter Liebling – ein Kumpeltyp, der auch gerne mal um die Häuser zog. Novak verkaufte ihn letzten Mittwoch dem C.D. Chivas in Kalifornien. “So ist das Business”, sagte er achselzuckend. “Wir hatten halt Anfragen für Califf.” Califfs Frau ist stinksauer. “Man könnte ja auch Nein sagen, wenn so eine Anfrage kommt.” Auf der Facebook-Site des Klubs schrieb sie: “DIE WAHRHEIT: Mein Mann wollte nicht verkauft werden!!!” Der Eintrag wurde gelöscht. [Link]

blog.dasrecht.net (19.05.2012 13:48h): Luegibrüggli

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«KulturStattBern» (19.05.2012 13:33h): Norient: Klangstudie Schweiz

In Bern sei also deutlich mehr gelacht worden als in Züri, stellten die drei Herren vom Kollektiv Norient im Anschluss an ihre Klang- und Bildperformance im Kino der Reitschule fest. «Sonic Traces: From Switzerland» heisst «das klingende Biest» Der kleine Bund vom Freitag , in welchem Thomas Burkhalter, Simon Grab und Michael Spahr sich die Schweiz vorknöpfen oder genauer: Wie diese klingt. Foto: Christian Krebs Während genau einer Stunde betrieben die drei Norient-Herren eine klangliche Fallstudie zur Schweiz und kreierten so einen wunderbaren Dokumentarfilm für die Ohren. Munter wurden da Jodlerchörli manipuliert, aktueller Pop und Hip Hop fand ebenso Platz in der Klanginstallation wie der Räuber Hotzenplotz, Jack Stoiker, Sportreporterlegende Hans Jucker oder abstrakte Clubmusik von Bit-Tuner, improvisierter Jazz, Insektenbrummen und SBB-Bahnhofsdurchsagen. Dazu wurden visuell Statements von Musikern miteinbezogen, welche sich zur Befindlichkeit des schweizerischen Musikschaffens äussersten. Im Bild oben links Herr Filewile, gemäss Steuerverwaltung «Hobbymusiker» Es war eine wahre Freude, den drei Norient-Herren zuzuschauen, wie sie tief über ihre Plattenspieler und Laptops gebeugt wild an Knöpfen herumschraubten und so zusammenbrachten, was auf den ersten Blick so gar nicht zusammenpassen will, es aber doch wunderbar tut. Die ganze Performance habe fixe dramaturgische Punkte, an welchen man sich orientieren könne, dazwischen ... [Link]

«Zum Runden Leder» (19.05.2012 11:45h): Zum Sieg zwitschern

Für das Spiel in München wendet der Chelsea FC allerneueste Motivationstechniken an. Chelseas zwölfköpfiges Social Media Experts Motivational Advisory Board hat für das wichtigste Spiel der Saison eine ganz ausgeklügelte Motivationsstrategie ausgearbeitet, die auf übermittelten Glückwünschen ihrer Twitter-Follower basiert. In einen komplizierten Auswahlverfahren wurden die motivierendsten Glückwünsche elektronisch extrahiert und in einem chemisch-thermischen Verfahren auf eine flächige Trägersubstanz aus verdichtetem und getrocknetem Faserfilzmaterial aufgebracht. Diese Trägersubstanz wurde in der Trainingsanlage an genau den Orten ausgelegt, die die Wahrnehmungspsychologen als besonders günstig für die Informationsaufnahme identifiziert hatten. Dort liess man die Kernaussagen direkt in das Unterbewusstsein der Spieler und des Trainers einwirken, nachdem ihre mentalen Steuer- und Kontrollreflexe zuvor durch langes Duschen bei 37° C auf ein Minimum abgesenkt wurde. Ashley Cole: Bereit. Juan Mata: Bereit. Roberto Di Matteo: Bereit. Noch sieben Stunden bis zum Anpfiff. [Link]

JacoBlök (19.05.2012 11:18h): Tablet im Liegen? Nettes Accessiore für iPad & Co.

Im Bett liegen und DuRöhre-Videos schauen? Liegend Zeitunglesen auf dem iPad? Da brauchts schon sehr gut trainierte Oberarmmuskeln. Oder verrenkungsreistente Augen, kombiniert mit Doppelkinnhaltungsgewohnheit: Legt der geneigte Tablettist sein Gerät auf ein Kissen oder das doppelt gefaltete und so erhöhte Duvet und hindert es mit klammen Fingern am Umfallen, kippt es garantiert während eines Sekundenschlafes Richtung Gesicht und bricht einem das Nasenbein. Kurzum: in einem Zeitalter, in dem immer mehr via Tablet läuft, was früher via Papier, TV-Gerät oder Notebook funktionierte, sind solche Kapriolen weder praktisch noch gesund. Tabletständer fürs Sitzen und Stehen gibts zwar wie Sand am Meer, aber ein Ding, das relativ einfach das Tablet im Liegen über der Rübe schweben lässt, war in den Anfangszeiten kaum aufzutreiben. Inzwischen gibt es einige Produkte, die auch schon den Blökerschen Härtetest überstanden haben: Beide schwenkbaren Tablethalter erinnern an die in den 1970ern und 1980ern weit verbreiteten Arbeitstischlampen mit den Federn auf der Seite. Ich habe das Produkt von Pearl bestellt für derezeit 64.95 CHF plus Versand – das Ding kann man recht weit ausziehen und Tablets jedwelcher Grösse daran anbringen. Die mit rutschfestem, weichem Material ausgestatteten Klemmen sind verschiebbar und in der gewünschten Position sicher einzurasten: Das zweite Produkt ist ... [Link]

zoonpoliticon (19.05.2012 09:58h): Wahljahr 2011: Bisher unbekanntes Hoch für Volksinitiativen

VertreterInnen des Bundeskanzlei, der Wissenschaft, der Forschung, der Kampagnenführung und des Lobbyings gingen diese Woche an der NPO-Tagung zu Volksinitiativen mit zahlreichen Initiativkomitees in sich: um zu lernen, aber auch zu diskutieren, wo sinnvollerweise Grenzen der Volksrechte sein könnten. Zum Beispiel Barbara Perriard. Sie ist die amtliche Hüterin der Volksrechte in der Schweiz. Die Basler Juristin leitet seit 2010 die Sektion Politische Rechte der Bundeskanzlei. An der NPO-Tagung zu Stolpersteinen und Erfolgsfaktoren von Volksinitiativen legte sie neue Statistik offen, welche den Gebrauch des Instruments im Wahlumfeld beleuchtet: . Ergebnis 1: Nie zuvor wurden mit 23 Stück so viele Volksinitiative gestartet wie 2011. Bisheriger Rekordwert war 15. . Ergebnis 2: Seit den Wahlen 1983 steigt die Zahl lancierter Volksinitiative im Wahljahr- und/oder Vorwahljahr markant an. . Ergebnis 3: Mindestens seit 1995 gilt, dass die Zahl neulancierter Volksbegehren im Nachwahljahr deutlich sinkt. Das alles kann man nur so interpretieren: Volksinitiativen sind mitunter zu Vehikel von Parteien und weiteren Gruppierungen geworden, die sich im Wahljahr profilieren wollen. Mustergültig vorgeführt wurde dieses Konzept 2007 von der SVP. Symbolträchtig lancierte sie am Bundesfeiertag, dem 1. August des Wahljahres, die Volksinitiative zur Ausschaffung krimineller AusländerInnen. Damit setzte sie im Wahlkampf eines der Hauptthemen, das sie werberisch ... [Link]

«Zum Runden Leder» (19.05.2012 09:45h): Trikotwechsel

Herzlich willkommen zum dritten und letzten Teil der heutigen Kunst-Matinée. Wir wechseln das Tenü. Die Schweizer Künstlerin Ingeborg Lüscher liess 2001 die Grasshoppers gegen den FC St. Gallen in Massanzügen antreten und hielt das Spiel im Video «Fusion» fest, das an der Biennale in Venedig gezeigt wurde. Gespielt wurde richtiger Fussball während zweimal 25 Minuten, Schiedsrichter war Urs Meier und kommentiert wurde das Spiel von Beni Thurnheer. Im Spiel geht es drunter und drüber, und das Ganze endet mit der Fusion der beiden Teams. Ingeborg Lüscher erläuterte: Ein Fussballspiel soll zur Parabel werden für die Managerkaste, die in Banken und Industrie Fusionen abwickelt. Fussballer und Manager verhalten sich offenbar ähnlich: Sie brauchen hartes Training, Risikobereitschaft, Siegeswillen, Taktik, die Fähigkeit zum Foul, zu Tricks, aber auch zur Phantasie. Leider existiert vom Film nur eine kurze Sequenz auf YouTube. Trotzdem, Film ab und viel Spass mit alten Bekannten: Ingeborg Lüscher, Fusion, Video 13’40”, 2001 [Link]

«KulturStattBern» (19.05.2012 09:16h): Mit maximaler Schwerkraft ins Weltall

Die Gitarrenriffs waren schwer, heavy und langsam und wirkten psychedelisierend. Oder: Mit maximaler Schwere Richtung Weltall. Ja, das bewirkten gestern die mythischen Sleep im Dachstock, wo die Kalifornier für ein exklusives Konzert Halt einlegten. Seit den Alben «Holy Mountain» und dem verlorenen «Dopesmoker», das es gestern stilecht als Picture Disc zu erstehen gab, zählen die drei Schläfer Al Cisneros, Matt Pike und Jason Roeder zu den Vordenkern einer Heavyness, die so nichts mit Hi-Speed und anderen Sportlichkeiten am Hut hat. Salopper: Sleep brachten dem Metal das Kiffen bei. Die Haare propellerten im Publikumsraum, auf der Leinwand starteten Raketen, umkreisten den Mond, man flog Milchstrassen entlang und immer drang man tiefer ein in diese entschleunigte Gitarrenmusik, die nur in den Soli-Passagen an Schwere verlor. Und: Hinten im Raum, wo ich mich während beinahe zwei Stunden niederliess, durften auch die Gehörschütze ohne schlechtes Gewissen Richtung All geschmissen werden. Schön. [Link]

der leumund.ch - laissez faire (19.05.2012 09:01h): privacy changes

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zoonpoliticon (19.05.2012 08:53h): Twittern befördert Blog-Nutzung

Blogs wie meiner sind keine Waschplätze mehr , eher elektronische Wandzeitungen, deren Nutzung durch gezieltes Twittern steigt. Rund vier Jahre betreibe ich den Blog “Zoonpoliticon”. Die pageviews hatten sich in den letzten Monaten recht konstant bei 2000 je Tag eingependelt. Seit gut einem Monat nun twittere ich; vor allem zu Themen, die ich auch dem Blog bearbeite. Das blieb nicht ohne Wirkung auf die Seitenbesuche. In den letzten vier Wochen hatte ich im Schnitt 3000 pagesviews je Tag, mit Spitzen bis an die 6000er Grenze. Der letzte Monat hat den traffic auf zoonpoliticon um knapp die Hälfte gesteigert! Spitzenwerte erreichten die jüngsten Artikel über Schweizer Wahlen, aber auch die Erfolgskritierien von Volksinitiativen. Aehnliches konnte ich bei der Publikation der SRG-Umfrage zu den kommenden Volksabstimmungen feststellen. Mit anderen Worten: Blog-Aktivitäten, die mit twitter beworben werden, lassen eine stark erhöhte Nutzung erkennen. Der Effekt wird besonders dann sichtbar, wenn ich zum Kerngeschäft meiner Oeffentlichkeitsarbeit schreibe und twittere. Sehr nützlich waren diese Woche mehrere prominente retweets, bisweilen in Oesterreich, welche die Bekanntheit des Blog gesteigert haben und auch zu punktueller Nutzung führten. Optimistisch gedeutet, bringt mir das bald auch ein Wachstum bei der Stamm Kundschaft. Diese liegt aktuell bei rund 500 BesucherInnen täglich. ... [Link]

geschichten vom herrn ü. (19.05.2012 08:46h): bemühungen aller art

das stand auf herrn ü.s erster visitenkarte. hier hätte er arbeiten können.literarische miniaturen [Link]

der leumund.ch - laissez faire (19.05.2012 08:00h): privacy changes

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«Zum Runden Leder» (19.05.2012 07:45h): Schädel

Herzlich willkommen zum zweiten Teil der heutigen Kunst-Matinée. Wir besuchen einen Katalanen, der es mit Köpfen hat. Der Künstler Eugenio Merino hat definitiv keine Berührungsängste. 2009 stellte er in London eine Skulptur aus, die zeigt, wie sich der englische Künstler Damien Hirst in den Kopf schiesst. Hirst, das ist der mit dem grossen Hai und dem dimantantenbedeckten Schädel. Eine andere Merino-Skulptur zeigt den Kopf des hier bekannten Künstlers Maurizio Cattelan als Wandtrophäe. Wir bleiben aber auf dem Teppich beziehungsweise auf dem Rasen und zeigen hier zwei Kunstwerke Merinos mit Fussballbezug. A una patada de la extinción, Epoxidharz, Fiberglas und Decklack, 2008 Hooligans Anatomy, Polyester, Fiberglas und Decklack, 2009 [Link]

Fffleur de Lys (19.05.2012 07:03h): Augenblicke

A little bit of this - a little bit of thatBlumen kaufen, die Nägel beim Umtopfen ruinieren, Wäsche waschen, den Mittag geniessen, eine fabulöse Einladung zu einem Hochzeitsfest, den Regenschirm spannen, in der Abendsonne spazieren, lachen im Yoga, vor lauter reden den Film vergessen, frische Beeren und Schokolade und eine saubere Wohnung. Das war mein Freitag. Und wie war euerer?------------------- [Link]

«Zum Runden Leder» (19.05.2012 04:00h): Absurdes Spiel

Herzlich willkommen zur siebtzehnten Kunst-Matinée im Runden Leder. Wir gehen nach Italien. Der Italiener Andrea Nacciarriti setzt sich mit dem physischen Raum auseinander. Er dekonstruiert ihn und baut ihn wieder neu auf. Das eröffnet überraschende Perspektiven. Auf italienisch tönt das viel schöner: Lo spazio fisico che affronta viene concepito come territorio di formalizzazione e il progetto è come un momento di stasi in cui bloccare un flusso di trasformazioni ambientali. Connesssione stadio di Como [traccia 5], 2005 untitled [Quelli di Cernauti], installation view – Torre Uguzzoni, Bologna, 2009 [Link]

«KulturStattBern» (19.05.2012 03:27h): Ehrliche Porträts

Nun ja, ihn interessiere halt Ehrlichkeit, erklärt Reto Camenisch die Wahl der doch gar sperrigen und unhandlichen Kamera für seine neue Porträtreihe. Eine 8×10 Inch Plattenkamera sei dies, mit so was habe man früher Fotos gemacht, als man noch keine Rollfilme gekannt habe. Normalerweise würde man mit so einem Ding ja vor allem Landschaftsaufnahmen machen und nicht unbedingt Porträts, weil das für die Porträtierten dann doch ein Bisschen mühsam werden könne. Nun ja. Er wisse ja grundsätzlich, wie man ein gutes Porträt schiesse, erklärt Reto Camenisch, aber ihn interessiere halt die Realität und diese Kamera helfe ihm dabei, diese einzufangen. Tatsächlich ist man als Porträtierte ziemlich auf sich alleine gestellt. Man guckt dem Meister zu, wie er um das Kameramonster herumwuselt, daran schräubelt, irgendetwas misst und zwischendurch unter dem schwarzen Tuch verschwindet. Was man genau vor der Kamera tun und wie man gucken soll, das wird einem selber überlassen. Der Herr Camenisch will und kann einem da nicht viel Rat geben, denn was auf den 20 x 25cm grossen Negativen abgebildet wird, sieht er selber auch nicht im Detail und erst noch auf dem Kopf. Das sei doch eine interessante Analogie zum richtigen Leben, begründet Reto Camenisch sein Treiben. Er ... [Link]

Autofahrerblog.ch (18.05.2012 23:22h): Autofahren in den USA

In Amerika fährt man anders als in der Schweiz. Das kann für uns Europäer fremd wirken und Missverständnissen führen, wenn nicht sogar zu gefährlichen Situationen oder zumindest bösen Worten. Mein Wissen aus mehreren Amerika-Reisen gebe ich gerne an alle weiter, die auch mal in den USA fahren möchten: An Kreuzungen darf man trotz Rot nach rechts abbiegen. Dies gilt immer dann, wenn es nicht explizit untersagt ist ”no turn on red” . Das hält den Verkehrsfluss geschmeidiger. An Kreuzungen innerorts haben vielfach alle ein Stopschild ”4 way stop” steht als Hinweis unter dem Schild . Hier gilt nicht Rechtsvortritt sondern der hat Vortritt, der zuerst an der Kreuzung eintrifft. Das ist irgendwie gerechter als in der Schweiz. Auf der Autobahn und auch auf mehrspurigen Strassen fährt man auf der Spur, auf der man gerade will. Man darf auf allen Spuren überholen, also auch rechts. Das ist dann meist auch nicht ein eigentliches Überholen, sondern man fährt einfach auf den einzelnen Spuren aneinander vorbei. Sowieso gibt es kaum grosse Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den Autos. Alle fahren mit Tempomat und damit sehr regelmässig. Das ist viel besser als in der Schweiz, wo alle auf der linken Spur hocken und es trotzdem nicht vorwärts ... [Link]

kurzum (18.05.2012 21:41h): Unser Boykott für Baku ....

Solange der Champagner noch schön kühl ...... die Hintern des schönen Geschlechts so faszinierend knackiggäu Barack? !!!.... anstelle von "unser Star für Baku"! Wie schön wäre es, wenn für einmal Konsequenzen gezogen würden! Bitte-Bitte-Bitte !!!Gerade habe ich in der Sendung "10vor10" gesehen, dass in Aserbaidschan Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung sind. Nichts Neues, aber sie haben letztens wohl noch zugenommen. Viele Häuser werden illegal und ohne Vorwarnung über Nacht einfach abgerissen, so wie dasjenige der Menschenrechtsaktivistin Leyla Junus. Es herrscht mangelnde Pressefreiheit, Korruption, Willkür und gar Folter. Die Polizeipräsenz sei enorm, allerdings sei kein einziger gegen die gewaltsamen Übergriffe gegen zwei Journalisten vorgegangen. Diese hatten nämlich am 17. April eine gross angelegte Räumungsaktion in einem der Vororte Bakus gefilmt, für welche die staatliche Ölgesellschaft Socar verantwortlich zeichnet. Amnesty International fordert nun eine unabhängige Untersuchung. Sonst ist nicht wirklich viel passiert deswegen.Das Ganze erinnert unangenehm an die Situation vor den Olympischen Spielen 2008 in China. Politikerseits meinte man damals: Bla-bla-bla-bla-bla ... und die Spiele könnten zu einer Verbesserung der dortigen Menschenrechtssituation beitragen. Das Gegenteil war der Fall. Haufenweise wurden Menschen entrechtet, ihres Eigentums beraubt, aus ihrem angestammten Zuhause vertrieben, eingesperrt, gefoltert .... Das olympische Motto lautete zwar: "eine Welt, ein Traum". Für ... [Link]

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